Berufsgenossenschaftliche Behandlung

Die Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie, Plastische und Handchirurgie ist im Rahmen des Schwerstverletzungsartenverfahren (SAV) am stationären Heilverfahren der Berufsgenossenschaften (BG) beteiligt. Das bedeutet, dass alle frischen Verletzungen, die im Rahmen eines Arbeits- oder Arbeitswegeunfalles entstanden sind, sowie auch deren Folgezustände, in unserer Klinik behandelt werden dürfen.

Die ambulante Behandlung findet im Rahmen einer täglich stattfindenden „BG-Sprechstunde“ statt. Hier wird das berufsgenossenschaftlichen Heilverfahren auch in Zusammenarbeit mit den Reha-Managern der einzelnen Berufsgenossenschaften geleitet.

Zum erweiterten Angebot der berufsgenossenschaftlichen Heilbehandlung gehört auch die Möglichkeit zur Durchführung einer erweiterten ambulanten Physiotherapie (EAP), welche in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Physiotherapie von unserem rehamedizinischen Oberarzt durchgeführt wird. In der EAP soll die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des menschlichen Körpers wiederhergestellt werden.

Mehr Informationen zur EAP erhalten Sie hier: Physiotherapie und Ergotherapie am Klinikum Augsburg.

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