Forschungsschwer­punkte und Kooperationen

Forschungsschwerpunkte

  • Herzinfarkt
  • Herzinsuffizienz
  • Lungenembolie
  • Interventionelle kardiologische Therapieverfahren (z.B. TAVI)
  • Pulmonal-vaskuläre Erkrankungen
  • Synkope 
  • Hypertonie

Die Klinik hat 5 habilitierte Mitarbeiter mit klinisch-wissenschaftlicher Forschungs- und kontinuierlicher Lehrtätigkeit. Gegenwärtig nimmt die Klinik an nationalen und internationalen Multicenter-Studien in den Bereichen Kardiologie und Pneumologie sowie an 5 ständigen nationalen Registern teil.

Augsburg bietet aufgrund der über Jahrzehnte gewachsenen Expertise und der etablierten Kooperation zwischen dem Helmholtz-Zentrum München, der Universität und dem Klinikum Augsburg, seiner großen Patientenkohorten und –register sowie Bevölkerungskohorten (KORA-Kohorten, Nationale Kohorte) mit longitudinaler Nachverfolgung und der bereits bestehenden Versorgungsforschung ein sehr gutes Potential für klinische Forschung. 

Im Rahmen der ab 2019 etablierten Universitätsmedizin Augsburg können künftig klinisch und epidemiologisch relevante Fragestellungen an eine experimentelle Grundlagenforschung präziser formuliert und einer zellulären, molekularen und genetischen Klärung von Erkrankungsmechanismen zugeführt werden. Die gewonnenen Erkenntnisse können dann in Konzepte der individualisierten Erkennung, Prädiktion, Prävention und/oder zielgerichteten Therapie im Sinne einer Translation rückumgesetzt werden. Die I. Medizinische Klinik bringt sich in die Forschungskonzeption der Universitätsmedizin Augsburg in den Profilzentren und Forschungsschwerpunkten aktiv ein.

Forschungskonzeption der Universitätsmedizin Augsburg (Quelle: Antrag an Wissenschaftsrat 2015)

Auswahl ständiger Kooperationen mit anderen universitären und nicht universitären Einrichtungen

  • MONICA/KORA Augsburger Herzinfarktregister
    Kooperation mit Helmholtz-Zentrum München. Register mit internationaler Reputation. 
  • Herzinfarktnetzwerk Region Augsburg HERA
    Kooperation mit der AG der Bayerischen Herzinfarktnetzwerke.
  • Herzinsuffizienzregister EVITA-HF 
    Von unser Klinik initiiertes Register, das angesiedelt ist beim Institut für Herzinfarktforschung Ludwigshafen (wissenschaftliches Institut der ALKK, Arbeitsgemeinschaft Leitender Kardiologischer Krankenhausärzte). 
  • Interventionelle Aortenklappenimplantation (TAVI) 
    Gemeinsames wissenschaftliches Programm mit DHZ München.
  • Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung
  • Wissenschaftsregion München:
    LMU, TUM, Munich Heart Alliance, Martinsried
  • Universität Würzburg:
    Deutsches Zentrum für Herzinsuffizienz, Projekt Heart Failure Units
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