Brandschutz
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Löscheinrichtungen
Brandschutz und Löscheinrichtungen sind im Klinikum Augsburg ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit. Im Zentralklinikum sind daher ungefähr 1000 tragbare Feuerlöscher vorhanden; hinzu kommen einige Dutzend so genannter Wandhydranten.
Zudem werden von Seiten der Arbeitssicherheit die Beschäftigten im praktischen und theoretischen Brandschutz unterwiesen.
Bei der Löschübung im Jahre 2003 konnten zum Beispiel mehr als 1.200 Beschäftigte den Umgang mit Feuerlöschern üben. 
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Theoretische Unterweisungen zum betrieblichen Brandschutz
Im zweijährigen Turnus wird eine theoretische Unterweisung in der Brandbekämpfung und über das Verhalten im Brandfall vor Ort (auf den Stationen) für das Pflegepersonal des Klinikums durchgeführt.
Bei diesen Unterweisungen werden den Beschäftigten in den einzelnen Bereichen die baulichen Brandschutzmaßnahmen gezeigt und demonstriert, wie diese im Ernstfall nicht wirksam werden wenn z.B. Einrichtungsgegenstände im Schwenkbereich der Brandabschnittstüren stehen.
Rauchabschnittstüren, Wandhydranten, Druckknopfmelder, Rauchmelder und die Außerbetriebnahme der sensorgesteuerten Stationstüre gehören ebenso zur Unterweisung wie die Benutzung von Fluchthauben, die Evakuierung eines Bereiches und das Verhalten bei einer Bombendrohung.
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Praktische Unterweisungen zum betrieblichen Brandschutz (Löschübungen)
Im Klinikum Augsburg, der Klinik für Kinder und Jugendliche und im Krankenhaus Haunstetten wird auch dieses Jahr wieder eine praktische Brandschutzübung durchgeführt. Diese Löschübung wird bevorzugt mit einem gasbetriebenen Brandsimulator („fire trainer") durchgeführt. Mit diesem Gerät sind dann auch verschiedene Brandszenarien, wie ein Flüssigkeitsbrand oder der Brand eines Elektrogerätes demonstrierbar, an dem die Teilnehmer die Brandbekämpfung unter realistischen Bedingungen üben können.



