Pressemitteilungen des Klinikums Augsburg (Archiv)
04.04.2009Einschätzung und Umgang mit dem Thema SchweinegrippeDas Klinikum Augsburg ist als Haus der Maximalversorgung für den Ernstfall aufgestellt.
„Die Schweinegrippe hat zwar
in Bayern noch keine bedrohlichen Ausmaße erreicht, aber das Klinikum Augsburg
ist als Haus der Maximalversorgung für den Ernstfall aufgestellt", so
kommentiert der Ärztliche Direktor Professor Dr. Arthur Wischnik die aktuelle
Situation zum Thema der Infektionserkrankung. Die medikamentöse Versorgung etwaiger Erkrankungsfälle für Erwachsene und Kinder ist sichergestellt. Impfmöglichkeiten und -empfehlungen für speziell exponiertes Personal können den betroffenen Mitarbeitern als zusätzlicher Schutz neben einschlägigen hygienischen Verhaltensmaßnahmen dienen. „Wir haben zwar bereits einen Verdachtsfall aus einem exponierten Reiseland am Wochenende entschärfen müssen und konnten die Schlagkraft des Klinikums auch hier unter Beweis stellen. Erfreulicherweise halten sich die Anfragen und weitere konkrete Erkrankungsvermutungen in sehr überschaubarem Rahmen", vermeldet Chefarzt Dr. Wehler von der Notaufnahme. Im Falle einer Zunahme der Erkrankungsrate werden alle Maßnahmen ständig überprüft und der aktuellen Entwicklung - auch gemäß der bundesweiten Empfehlungen - angepasst. Das Klinikum nimmt darüberhinaus auch seine Beratungsfunktion gegenüber anderen Krankenhäusern der Region wahr. Als Ansprechpartner für alle weiteren Fragen dienen die einschlägigen Anlaufstellen im Klinikum. Im Bedarfsfall wird das obengenannte Expertengremium zu Rate gezogen. |
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